MyLISA ist eine KI-gestützte Lern-App für Kinder. Im Zentrum steht ein Chat-Coach, der Mathe, Deutsch und Englisch erklärt – nicht vorsagt. Dazu Quiz, Lernkarten und ein ehrlicher Blick auf den eigenen Fortschritt.
„Der Rand hier ist grün, nicht rot. Ich streiche Fehler nicht einfach an – ich frage nach, warum sie passiert sind.“ — so soll sich LISA im Chat auch anfühlen.
Ein sokratischer KI-Lerncoach für Klasse 5, Gymnasium Niedersachsen. MyLISA gibt keine Antworten – es stellt die richtigen Fragen, bis das Kind selbst versteht.
Sokratischer Chat, Quiz mit Spaced Repetition – aktives Verstehen statt Vorsagen.
Lokaler Wissensspeicher merkt sich, woran zuletzt gearbeitet wurde.
Daten lokal in eigener Datenbank – kein Urteil, kein Leistungsdruck.
Chat erklärt auf Niveau Klasse 5, mit Rückfragen statt Vorsagen.
MyLISA ist eine private Initiative – aktuell in Phase A: eine erste, funktionierende App-Version, kostenfrei mit ein paar Familien getestet. Der Anspruch ist bewusst schlank: lieber ein Feature weniger als eines, das nicht wirklich hilft.
Im Zweifel fliegt eine Funktion raus, statt ungetestet reinzukommen.
Streak und XP motivieren – ohne Vergleich zwischen Kindern, ohne Bestenliste.
Daten liegen lokal in einer eigenen Datenbank, nicht in fremden Clouds verstreut.
Perspektivisch ein europäischer Sprachmodell-Anbieter statt dauerhaft US-Diensten.
Alles unten ist gebaut, aktiv und für den Test bereit – nichts davon ist eine Ankündigung.
Jedes Kind hat sein eigenes, PIN-geschütztes Profil.
Zehn Schritte, dann kann es losgehen.
Erklärt auf dem Niveau von Klasse 5, mit Rückfragen statt Vorsagen.
Aufgabe abfotografieren und direkt besprechen.
LISA merkt sich, woran ihr zuletzt gearbeitet habt.
Kurzer Rückblick, statt täglichem Druck.
Curriculumsnahe Aufgaben, mit Spaced Repetition.
Flip-Karten für Begriffe, die sitzen müssen.
Beide Richtungen: Deutsch ⇄ Englisch.
Chat-Antworten und Vokabeln lässt sich LISA vorlesen.
Für regelmäßiges Dranbleiben, nicht für Tempo.
Rein individuell erreicht – kein Vergleich zwischen Kindern.
Inklusive erkennbarer Stärken.
Erfolgsquote im Quiz über Zeit, pro Fach.
Damit LISA weiß, was gerade dran ist.
Diese Punkte sind bewusst noch nicht gebaut – erst, wenn der Kern sich in der Praxis bewährt hat.
Sprechen statt tippen – wartet noch auf eine saubere Antwort auf die Datenschutzfrage bei Audio.
Ein eigener, begrenzter Blick für Eltern – ohne Einsicht in einzelne Chat-Inhalte.
Aktuell bewusst auf Klasse 5 begrenzt, um es an einer Zielgruppe richtig gut zu machen.
Umzug auf einen europäischen Anbieter, sobald mehr Familien mitmachen.
Aktuell für Kinder der 5. Klasse am Gymnasium in Niedersachsen, in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch. Der Zugang ist auf eine kleine Zahl persönlich eingeladener Testfamilien begrenzt.
Nein. LISA gibt keine fertigen Lösungen vor, sondern stellt Rückfragen, bis das Kind selbst auf die Lösung kommt – das ist der sokratische Kern der App.
Nein, bewusst nicht. Es gibt keine Bestenliste und keinen Vergleich zwischen Kindern, und eine Pause hat keine negativen Folgen für den Fortschritt.
Es gibt noch kein festes Enddatum. Phase A läuft, solange echtes Feedback der Testfamilien einfließt, bevor über einen größeren Kreis nachgedacht wird.
Es fließt direkt in die Weiterentwicklung ein – sowohl inhaltlich als auch technisch – bevor neue Funktionen dazukommen.
Im Browser, am Laptop oder Tablet. Jedes Kind hat dabei sein eigenes, PIN-geschütztes Profil.
André König, als private Initiative – keine Firma, kein Start-up-Team.